Klasse 6b

Lehrpersonen

Klassenlehrperson:

InSo/ ISF:

Französisch:

Englisch:

Textiles Werken

Religion:

 

Raphael Fabry

Sibylle Lienhard

Cornelia Spinnler

Sarah Furrer

Angela Holzer

Claudia Ulrich

 

 

 

 

 


Stundenplan

Stundenplan 6b 20 21 ohne Nummern V2.doc
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Wo wir sind

Schulhaus Holde 1, Bennwilerstrasse 7, 4434 Hölstein, erster Stock rechts

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So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles

Ausflug Bikepark

Am Mittwoch 25. August haben wir uns am Morgen um halb Acht auf dem Bikepark getroffen, das war unsere Turnstunde. Der Bikepark ist vielfältig und hat für jeden etwas dabei. Es war toll das wir aussuchen konnten, wo wir fahren wollten. Es hat Spass gemacht über den Pumptrack zufahren, aber der Technikpark ist auch cool. Viele Kinder haben neues gewagt wie Z.B. den grössten Hügel runterzufahren das brauchte nur ein bisschen Mut. Leider mussten wir schon bald wieder gehen, der Bikepark war eine coole Turnstunde.

 

Von Jasmin und Nora 6b

Veloreise

Eigentlich wollten wir ja in den Bikepark in Hölstein gehen... Aber das Hochwasser hat ganze Arbeit geleistet. Der Bikepark war mehr ein Schlammloch als eine Fahrradstrecke. Wieso nicht eine kleine Rundreise machen? So starteten wir in Reih und Glied in Richtung Bubendorf. Dort machten wir einen kleinen Zwischenhalt auf dem Spielplatz vom Bad Bubendorf. Nach einem kleinen Zwischenhalt bei Herr Fabry zu Hause und einer Stärkung, nahmen wir den Murenberg in Angriff.

Wir kamen so richtig ins Schwitzen.

Der Heimweg nach Hölstein war gar nicht so einfach zu finden. Wir haben uns tatsächlich noch verfahren.

Aber am Schluss haben es alle geschafft.

Eine spannungsvolle Sache

Eine Welt ohne Strom kann man sich nicht mehr vorstellen. Alles funktioniert mit Strom. Auch die Schule. Das konnten wir beim Thema Elektrizität erfahren. Wir forschten an eigenen Fragen und schauten bei spannenden Experimenten zu. Wir bauten sogar eine Zitronenbatterie. Viel konnte die Batterie zwar nicht antreiben, aber immerhin konnten wir die Spannung messen, die die Batterie erzeugte. 
Der Tisch mit den Elektronikbauteilen zum selber forschen war sehr beliebt. Nicht immer ging es um die Forscherfrage, die eigentlich zu beantworten wäre. Oft wollten wir einfach nur herausfinden was man alles mit den kleinen Elektromotoren antreiben kann. 
Auch sahen wir was passiert, wenn an einem Elektromotor gedreht wird... Es entsteht Strom. So funktionieren im Grunde genommen auch alle Kraftwerke. Spannende Sache, dieser Strom...

Frösche in der Schule

Ein Highlight dieses Schuljahres war bestimmt der Besuch unserer quakenden Freunde bei uns im Schulzimmer. Am 11. März holten wir einen Eimer voll Laich im Chrottenweiher auf der Finelen. Als erstes waren nur kleine Punkte zu sehen. Aus dem Grasfrosch-Laich entwickelten sich aber sehr schnell kleine Kaulquappen, die wild im Aquarium herumschwammen. Es war wirklich eine Freude die kleinen Tiere zu beobachten. Wir lernten viel über die Kiemen, die Metamorphose und die Ernährung der Tiere. 
Mit den Tieren verwandelte sich auch ihr Zuhause. Aus dem Aquarium wurde ein Terrarium. Wir behielten nur wenige kleine Fröschlein. Die übrigen Tiere brachten wir wieder in den Weiher zurück. 
Nun wurde es richtig spannend. Die kleinen Frösche hüpften in ihrem Terrarium umher und versuchten die Fruchtfliegen zu fressen, die wir ihnen ins Terrarium gaben. 
Unsere liebgewonnenen Freunde mussten wir natürlich auch wieder aussetzen. Wie vorgeschrieben, brachten wir die kleinen Hüpfer in ihr Laichgewässer zurück. Wir werden sie vermissen.

Die Stadt in der Zündholzschachtel

Eine Kurzgeschichte von Alicia Haas für den Schreibwettbewerb Basler Eule.

Es war einmal eine kleine Stadt im Orient. Doch eines Tages wurde der Hufschmied Juri sauer. Sauer auf die ganze Stadt. Auf den Gemeinderat der ihm keine Baugenehmigung gegeben hate, Auf Alfred dem ihm immer noch 100 Euro schuldete und die Putzfrau die eben mal so gekündet hate.

Am nächsten Tag kam ein ganz besonderer Kunde zu ihm. Als er herein kam sagte er: “Ich habe einen Weg deiner Wut ein Ende zu setzen”. “Aber...” Stotterte Juri “ Woher wissen sie... davon?” “ Das ist momentan nicht so wichtig.” Sagte der Fremde mit düsterer Stimme. “Also gut ich lasse mich darauf ein. Was können sie tun? "Sagte Juri mit immer sicherer Stimme. “Also...” Begann der Fremde und ging mit Juri in die Wohnung.

Am nächsten Morgen gingen die Beiden auf den höchsten Hügel. Juri hielt eine Zündholzschachtel hoch und der Fremde murmelte einen Zauberspruch. Ein grosser Wirbelsturm begann und sog die ganze Stadt ein. Er kam auf den Hügel zu und Juri zitterte. Doch als er bei Juri ankam wurde er kleiner und kleiner. Schliesslich blieb der geschrumpfte Sturm auf der Öffnung der Zündholzschachtel stehen und Juri schloss sie. Die Stadt war darin gefangen.

Am nächsten Tag ging Juri mit der Schachtel in eine grosse Stadt und bemalte sie wunderschön. Er nahm das nächste Flugzeug in in Schweiz und ging dort zu einem Freund. Er schenkte ihm die Schachtel und ging. Von diesem Tag an besuchte er seinen Freund Marco und seine Tochter Anna nie mehr.

Als Anna schön älter war brauchte sie Zündhölzer. Ihr Vater hate ihr zwar verboten welche aus der bunten Schachtel zu nehmen, aber sie brauchte dringend welche und fand keine anderen. Also öffnete sie die Schachtel und erlebte ihr blaues Wunder: In der Schachtel war eine Stadt. Eine richtige kleine Stadt mit hupenden Autos, tratschenden Menschen und grauen Hochhäusern. Als Anna ihren Finger hereinstreckte wurde sie wie von einem Magnet angezogen und schrumpfte dabei. Die Schachtel fiel auf den Boden, Doch Anna merkte das gar nicht. Sie war völlig überwältigt von der Stadt. Doch bald merkte sie das sie nur halb so gross wie ein Stecknadelkopf war und es keinen Ausweg gab. Zuerst wollte sie sich noch am Schachtelrand hochziehen, aber es war sinnlos. Also ging sie durch die Stadt. Sie irrte durch die ganze Stadt, traf dabei eine Menge Leute, die sich in einer fremden Sprache miteinander unterhielten. Sie frage die Leute ob sie deutsch sprechen, aber alle schüttelten den Kopf. Plötzlich kam sie in ein armes Viertel. Dort blieb sie stehen und schaute sich um. Überall sah sie leere Häuser und packende Leute, die sich von Freunden verabschieden. Sie ging ein paar Meter weiter bis sie ein grosses Haus mit leuchtender Überschrift: Grow up Werdet gross

Anna ging hinein und traf gleich auf einen jungen Angestellten. Sie fragte ihn: “Sprichst du deutsch?” “Ja ein bisschen.” Antwortete der Angestellte und Anna fragte weiter: "Wen ihr so eine Maschine habt wollt ihr dann nicht alle gross werden?” “Nein, Viele wollen klein bleiben. Wir sind was besonderes. Nur die aus diesem Viertel wollen gross werden. Sie sind arm und wollen wo anders neu anfangen. Wo willst du denn Hin?” ”Dort hin wo die Schachtel gerade ist, zu mir nach Hause.” “Wirklich? dann geh bitte in den 12 Stock.” sagte der Angestellte überrascht. Oben angekommen sah Anna einen alten Mann mit wirrem weissem Haar der in seinem Bürostuhl schlief. “Entschuldigung” sagte Anna und räusperte sich. Yes? sagte der Mann und fuhr ruckartig hoch. “Können sie deutsch?” fragte Anna “ Ja ich komme sogar aus Deutschland.” Toll! Ich möchte mich gerne vergrössern lassen.” ”Echt jetzt? An den Ort der Schachtel? Das wollte schon seit Jahren niemand mehr. Sehr riskant.” sagte der man der plötzlich hellwach zu sein schien.” Ja ich wohne dort” “Echt wirklich? Das würde ja ganz neue Möglichkeiten ergeben... weisst du in letzter Zeit gab es hier viele Erdbeben, weil die Schachtel runtergefallen ist. Könntest du…” “Ja klar ich stehlt die Schachtel zu Hause wo anders hin. Ich werde gut für die Stadt sorgen.” “ Danke. Dann können wir ja jetzt mit der Vergrösserung anfangen. Für das musst du leider diesen komischen Helm mit den Kabeln anziehen.” sagte der Mann mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen und einem zugegebenen Mass etwas seltsamem Helm in den Händen. Er ging auf Anna zu und setzte ihr den Helm auf den Kopf. “ Jetzt musst du nur noch unter diese Maschine stehen.” redete der Mann weiter und Anna stellte sich unter die Maschine. “ Ach, eine Sache noch: Komm uns wieder mal besuchen!” “Ja mach ich!” sagte Anna, doch dann war sie auch schon weg.

Wieder in gross und bei ihr zu Hause schaute Anna ungläubig auf die Schachtel- Doch es war eindeutig eine Stadt in der Schachtel. Es war kein Traum. Zur Sicherheit zwickte sie sich in den Arm, aber das änderte nichts. In diesem Moment kam ihr Vater zur Tür hinein und sah Anna die mit der Schachtel, die sie eigentlich nicht nehmen durfte auf dem Boden. “Anna was machst du denn da? Du sollst die Schachtel doch nicht nehmen.” “Ich, ich wollte mir die Schachtel nur ansehen. Sie ist so wunderschön darf ich sie behalten?” “Also ja sie ist echt hübsch. Behalten darfst du sie nicht. Die hat mir Juri geschenkt. Du weisst doch der Juri der seither nie mehr zu Besuch kam.” “Aber ich pass auch gut auf sie auf biiiitte?” bettelte Anna und ihr Vater seufzte:” na schön. Aber du nimmst sie nirgends wo hin mit und passt gut auf sie auf. Abgemacht?” “ Abgemacht” antwortete Anna und stand vom Boden auf. Sie ging in ihr Zimmer und stellte die Schachtel auf ihren Schreibtisch und lag völlig erschöpft, mit einem Lächeln im Gesicht auf ihr Bett.

Hölstein - Mein Zuhause

“Z Hölschte ischs am töllschte” pflegt man mindestens in Hölstein zu sagen. Und richtig toll war das Thema “Hölstein - Mein Zuhause” auch für die Klasse 4b. Wir haben viel über unser Dorf gelernt und viele neue Dinge erfahren. Die Geschichte von Hölstein ist eigentlich die Geschichte eines Baches und einer Strasse. Der Bach hat den Gugen ausgehöhlt und so das Dorf zu seinem Namen gebracht. Die Strasse hat viele spannende Menschen durch unseren Ort geführt. So zum Beispiel den Römer, der ca. 50 nach Christus in Hölstein eine Römervilla baute. Oder Napoleon, der (so sagt man) im Rössli abstieg.

Zu den Highlights des Themas gehörten sicherlich die vielen Ausflüge die wir unternahmen. Unter anderem ins Neuhaus, zur Oris, ins Wasserwerk, auf den Bauernhof und in die Gemeindeverwaltung. Wir lernten dabei einiges über gotische Fenster, wieso die Oris mal einen Wecker herstellte, wo unser Wasser herkommt und hingeht, dass die obere Birete ihren Namen aus der Römerzeit hat und wieviel man für einen Hund pro Jahr bezahlen muss.

Wir liessen uns von der bewegten Geschichte Hölsteins begeistern und merkten, dass an diesem Sprichwort viel dran ist. “Z Hölschte ischs würklich am töllschte.”

Mein Universum

Als Einstieg in die 4. Klasse hatten wir das Thema: «Mein Universum». Wir haben viele verschiedene Dinge gelernt. Zum Beispiel: das wir jetzt wissen, in welcher Reihenfolge die Planeten sind.                                                                             

Zu folgenden Themen haben verschiedene Kinder etwas geschrieben.

Salome und Nora schreiben über die Mondlandung.

Fabio und Jasmin schreiben etwas über unsere Milchstrasse.

Alicia, Janis und Enver schreiben etwas über Frauen in der Forschung.

Eren und Beni forschen über die Planeten.

 

 

Mondlandung (Von Salome und Nora)

Die erste Mondlandung war am 21.7.1969.

Die Astronauten hiessen Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Colins.

Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond und 13min später folgt Buzz Aldrin. Neil Armstrong sagte als er den Mond betrat: «Es ist ein kleiner Schritt für einen für einen Mann und ein grosser Schritt für die Menschheit.» Sie konnten nicht auf der vorgesehenen Stelle landen, weil dort zu viele Steine waren. Die Mondlandefähre hiess Eagle (Deutsch: Adler). Sie haben eine amerikanische Flagge aufgestellt. Michael Colins ist nicht auf dem Mond gewesen.

 

Die Milchstrasse (von Fabio und Jasmin)
Unser Sonnensystem befindet sich in der Milchstrasse. Die Milchstrasse ist unsere Galaxie. In der Mitte der Milchstrasse ist ein schwarzes Loch. In der Milchstrasse hat es ca. 100 Milliarden Sterne. Mit Lichtgeschwindigkeit brauchte man 100 Jahre um einmal quer durch die Milchstrasse zu fliegen. Am Nachthimmel kann man die Milchstrasse erkennen, wenn es richtig dunkel ist. Sie ist als breiter Streifen am Himmel zu sehen. Dieser Streifen sind unzählige Sterne, die zusammen ein helles Lichtband bilden. Jeder dieser Sterne hat wahrscheinlich ein Sonnensystem.

 

Frauen in der Forschung (von Alicia, Enver und Janis)

 

Margret Hamilton 

Margret Hamilton wurde 1936 geboren. Sie programmierte die Mondlandefähre der Apollo 11. Ihre Ausbildung machte sie im Erlahm College. Zum Zeitpunkt der Mondlandung hatte sie eine 4Jährige Tochter: Lauren. Ihr Mann hiess James Cox Hamilton. Margret Hamilton hat von Obama die “presidential medal of freedom” auf Deutsch: “die Präsidentenmedaille der Freiheit” bekommen. Heute ist sie 83.  

 

Caroline Herschel 

Caroline Herschel lebte von 1750-1848. Sie hat mit ihrem Bruder Friedrich Wilhelm den Planeten Uranus entdeckt und ihn nach dem griechischen Gott des Himmels benannt. Doch wen man heute nachschauen würde, würde man nur Friedrich Wilhelm finden der durch das Teleskop geschaut hat. Aber Caroline hat genau so daran gearbeitet.

Katie Boumhan
Katie Bouman hat die Formel geschrieben das man mit verschiedenen Teleskopen von der Erde aus ein Foto macht und dann das schwarze Loch sieht. Am 10 April 2019 war sie fertig.

 

 

Die Planeten (Eren und Beni)

Wir haben gelernt das Jupiter der grösste Planet ist. Galileo Galilei hat 4 Monde des Jupiter entdeckt. Jupiter hat 72 Monde. Unser Sonnensystem entsteht aus acht Planeten. Es gibt Planeten mit Ringe wie Saturn und Uranus. Es gibt Gasplaneten wie Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Wenn man sich die Reihenfolge und Namen der Planeten merken will gibt es folgenden Merkspruch: Mein Vater erklärte mir jede Sonntag unseren Nachthimmel. Die Anfangsbuchstaben geben uns einen Hinweis auf den jeweiligen Planeten (M = Merkur, V = Venus, E = Erde, M = Mars, J = Jupiter, S = Saturn, U = Uranus, N = Neptun)

Wir leben auf der Erde.

 

Hier eine Tabelle mit den wichtigsten Daten der Planeten:  

  

 Planeten 

 Entfernung von der Sonne 

 Durchmesser 

Erdschwerkraft 

 Merkur 

 

 58.000.000 km 

 4879 km 

 0,38X 

Venus 

  

 108.000.000 km 

 12104 km 

 0,9X 

 Erde 

  

 150.000.000 km 

 12742 km 

 1X 

 Mars

 228.000.000 km 

 6779 km 

 0,38X 

 Jupiter  

 

 778.000.000 km 

 139822 km 

 2,53X 

 Saturn 

 

 1.427.000.000 km 

116464 km 

 1,06X 

Uranus  

 

 2.884.000.000 km 

 50724 km 

 0,89X 

 Neptun 

  

 4.509.000.000 km 

 49244 km 

 1,14X 

  

Zwergplaneten 

Durchmesser

Ceres 

ca.970 km 

Pluto 

2.274 km 

Charon 

1212 km 

Xena 

2.400 km 

 

 

Das Thema hat uns sehr gefallen!

Schuljahr 2018/19

Entdeckungsreise Magnetismus

Eines unserer NMG-Themen in diesem Quartal war der Magnetismus. Diesen erforschten wir anhand verschiedener Forscheraufträge selbstständig. Schnell fanden wir heraus, dass sich verschiedene Pole anziehen, gleiche Pole jedoch abstossen. Einigen von uns gelang es sogar, einen Nagel durch Reibung magnetisch zu machen. Uneinig waren wir uns dabei, ob nun der Hufeisenmagnet oder der Stabmagnet stärker ist. Unsere Experimente ergaben verschiedene Ergebnisse, weshalb wir anschliessend in Büchern nachforschen mussten. Das „Was ist was“-Buch beschreibt jedoch eindeutig den Hufeisenmagneten als den Stärksten.

Parallel zu den Forschungen gestalteten wir ein Lapbook zum Thema Magnetismus. Darin hielten wir die wichtigsten Erkenntnisse fest. Ebenfalls gestalteten wir darin eine Teststation, bei der verschiedene Objekte auf ihren Magnetismus überprüft werden konnten.

Auch im Werken beschäftigten wir uns mit dem Thema und stellten eigene Kühlschrankmagnete her. Dazu gingen wir zum ersten Mal in den Werkraum und sägten verschiedene Formen aus Holz aus. Nun müssen wir die Formen nur noch schleifen, anmalen und einen Magneten dahinter kleben und schon sind die Kühlschrankmagnete fertig!

Zeitepochen und Dinosaurier

Wir sind gut ins dritte Schuljahr gestartet und haben bereits so Einiges erlebt.. 

Unter anderem beschäftigen wir uns seit den Sommerferien mit dem Thema Dinosaurier und wir sind sehr begeistert dabei. 

Im Naturhistorischen Museum in Basel durften wir viel Neues und Spannendes darüber erfahren und durften viele neue Eindrücke mitnehmen. 

Schuljahr 17/18 - 2. Klasse

Musicalaufführung

In diesem Quartal stand ein ganz besonderes Projekt im Zentrum. Wie dies in der 2. Klasse üblich ist, studierten wir ein Musical ein und führten dies anschliessend den anderen Klassen und den Eltern vor. Die Geschichte handelte von einem Dorf in Afrika, welches von Trockenheit betroffen war. Nur der Regenvogel konnte Regen herbeiführen und musste zuerst gerufen werden. Das Proben war anfangs nicht ganz einfach für uns. Es war ziemlich schwierig, still zu sitzen und konzentriert zu bleiben, auch wenn wir gerade keinen Einsatz hatten. Jedoch haben wir es geschafft, ein tolles Musical auf die Bühne zu bringen und sowohl unsere Eltern als auch unsere Lehrerinnen zu begeistern! 

Schulreise

Unsere diesjährige Schulreise führte uns auf die Sissacher Fluh. Mit dem Bus fuhren wir ein Stück hoch und wanderten anschliessend zum Waldspielplatz. Der Weg gestaltete sich nicht so einfach. Da es einige Wochen zuvor gestürmt hatte, mussten wir umgefallene Bäume überqueren. Dies machte unsere Schulreise jedoch zu einem noch grösseren Abenteuer! Auf dem Waldspielplatz machten wir ein Feuer und konnten uns auf den verschiedenen Geräten so richtig austoben. Für viele von uns war dies der schönste Ausflug im ganzen Schuljahr! 

Gemeinsames Znüni

Wir haben uns für das zweite Semester dieses Schuljahres vorgenommen friedlichere Pausen mit der Klasse 2a zu verbringen und freundlicher miteinander umzugehen. Deshalb haben wir unsere Parallelklasse zu einem feinen und gesunden Znüni eingeladen. Reste gab es keine... ;-).

Vorlesen im Kindergarten

 Vor den Fasnachtsferien hat sich jedes Kind ein Bilderbuch ausgesucht und das Vorlesen geübt. An einem Dienstagvormittag haben wir dann dem Kindergarten Neumatt 2 einen kleinen Vorlesebesuch abgestattet. Jedes Schulkind hat einem Kindergartenkind ein Bilderbuch vorgelesen und mit ihm anschliessend ein Zähl- oder Suchspiel angeleitet. Bravo, das habt ihr toll gemacht!

Aufregende Adventszeit

In der Adventszeit gibt es jedes Mal ganz schön viel zu erleben und zu entdecken, dass war auch bei uns in diesem Jahr nicht anders. Gestartet haben wir die tolle Zeit mit einem Ausflug auf die Eiskunstbahn. Dabei hatten wir die Eiskunstfläche ganz für uns alleine und konnten uns ganz nach unseren Interessen austoben.

 

Auch die zwei Weihnachtsmorgen zusammen mit dem Kindergarten waren sehr aufregend. Während dem gemeinsamen Basteln haben wir erkannt, dass wir durchaus voneinander lernen können – egal, ob wir nun älter oder jünger sind.

 

Natürlich lieben wir Zimtsterne, Mailänderli und Lebkuchen über alles, doch in diesem Jahr haben wir uns entschieden, etwas Aussergewöhnliches in der Küche zuzubereiten: Ein weihnachtlicher Glühwein aus Traubensaft. In Gruppen haben wir das Rezept genau umgesetzt und anschliessend die Flaschen mit gedörrten Orangen dekoriert. Dabei haben wir nicht nur ein tolles Rezept kennengelernt, sondern auch ganz viel über weihnachtliche Gewürze gelernt.

 

Neben all diesen tollen Erlebnissen, verfolgten wir in den letzten Wochen jedoch ein grosses Ziel, nämlich die Vorstellung unserer tollen Zirkuspräsentationen, welche wir zum Thema „Balancieren“ entwickelten. Während der Übungszeit wurden wir mit vielen Gefühlen konfrontiert – Freude, Motivation und Durchhaltewille, aber auch Wut und Enttäuschung, dass manche Dinge nicht so klappten, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Nun, am Ende des Quartals, können wir jedoch stolz zurückblicken. Nicht nur haben wir unser Ziel erreicht. Ebenfalls haben wir gelernt, niemals zu früh aufzugeben und unser Ziel stets zu verfolgen!

Juhiu,wir sind schon in der zweiten Klasse!

Die Klasse 2b ist schwungvoll mit den neuen Lehrerinnen Frau Holzer und Frau Ballmer ins neue Schuljahr gestartet. Die ersten Wochen standen im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und alle mussten sich nach den langen Ferien wieder ein bisschen an den Schulalltag gewöhnen.

 

An unserem Waldmorgen bei prächtigstem Spätsommerwetter  haben wir viel geplaudert, gespielt, Naturkunst gemacht, gewerkelt, geschnitzt und eine Geschichte gehört. 

Schuljahr 16/17 - 1. Klasse

Winterzeit

Wir durften einen wunderschönen Winter in Hölstein erleben:

Ob Schlitteln, Schlittschuhlaufen, an der Schneebar einen warmen Tee trinken oder ein Winterturnen draussen- wir haben es sehr genossen!    

Schon bald machten wir uns mit der Klasse 3a für die Fasnacht bereit: 3 Mal trafen wir uns um zu basteln, spielen und zu musizieren. Am Fasnachtsumzug waren wir dann als Schnecken unterwegs.

 

Seit 2 Wochen beschäftigen wir uns mit dem "Frühlingserwachen". Unser Schulzimmer wird bunter und es beginnt immer mehr zu "blühen". Auf unseren Frühlingsspaziergängen durchs Dorf beobachten wir die Frühblüher hautnah.

Wir freuen uns auf unser nächstes Projekt: Ostern!    

Adventszeit

Wir haben die Adventszeit mit der Geschichte „Mischa`s Reise zum Christkind“, Liedern, Värsli und unserem Adventsheft sehr genossen.

Einmal durften wir mit der Klasse 3b einen „Adventsmorgen“ erleben:

Guetzli bache, Geschenkpapier bemalen, Sterne und Weihnachtskarten basteln

 

Am Ende des Morgens wartete das tolle Weihnachtsturnen auf die Kinder.

Es war ein sehr schöner Morgen!

Hallo, wir sind die neue 1b!

Seit fünf Wochen besuchen die Kinder nun die Schule. Mit viel Freude und Elan üben wir die Zahlen, lernen Lesen und Schreiben mit Jan und Lena (Leseschlau), singen voller Inbrunst, bauen, basteln, turnen, besuchen den Wald uvm.

Nachdem wir uns ein bisschen an den Schulalltag gewöhnt und unsere Klassenregeln besprochen und abgemacht haben, beschäftigen wir uns mit dem Thema „Schnecken“. Ob Verse, Lieder, Bilder malen, nähen, falten, beobachten usw. - es macht grossen Spass!

 

Auf unserem „Schneckenspaziergang“ haben wir viele leere Schneckenhäuser gesammelt und trotz Hitze ein paar Lebende gefunden. Seit ein paar Tagen dürfen wir diese Schnecken im Schulzimmer genauer kennenlernen, beobachten, halten, füttern und pflegen.

„Schnecken

Wir haben bis jetzt schon erlebt:

Schnecken hören nicht und wir haben Schnecken in der Hand gehabt und Schneckenexperimente gemacht. Wir haben ein Schneckenterrarium und vier Schnecken darin.“