Kindergarten Neumatt 2

Lehrpersonen

Klassenlehrperson:

DaZ:

Lehrperson VHP:

 

Sirkka Henrich

Marianne Guye

Beatrice Hartmann

 

 


Stundenplan

Stundenplan
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Wo wir sind

Kindergarten Neumatt, Langenbaumweg 2, 4434 Hölstein

So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles

Findus geht zelten, der Samichlaus und die Sternenzeit

In der Woche nach den Herbstferien war im Kindergarten Neumatt 2 «der Apfel» das Thema, mit dem sich die Gruppe gemeinsam auseinandersetzte. Es wurden Äpfel genauer untersucht, aufgeschnitten und probiert. Die Pausenäpfel wurden zu Apfelringen verarbeitet, die auf Schnüren im Kindergarten oder im Backofen getrocknet wurden. Dieser zusätzliche Snack hielt mehrere Wochen an und wurde vornehmlich als Proviant für den Heimweg genutzt. Aus den restlichen Äpfeln stellten die Kinder gemeinsam Apfelkonfitüre her. Dazu entkernte jedes Kind einen Apfel und schnitt ihn dann in möglichst kleine Stücke. Mit Zucker, Apfel- und Zitronensaft wurde daraus im Kindergarten Konfitüre gekocht. Diese wurde am selben Morgen noch in Gläser abgefüllt. Jedes Kind beschriftete ein Glas und durfte es eingepackt mit nach Hause nehmen.

Kurz darauf wurde uns von Findus sein neustes Abendteuer aus den Herbstferien berichtet. Er war zelten und fischen gewesen. Somit wurde gemeinsam ein Zelt aufgebaut und verschiedene Spiele zu diesem Thema zogen in den Kindergarten ein.

Zusätzlich ersetzte eine Tonne mit Ton den Farben-misch-Posten. Mit dem Ton konnten Erfahrungen zum Kneten und Formen gemacht werden. Mit den feinmotorischen Fähigkeiten wurden auch die Veränderungsmöglichkeiten von Ton erweitert. Die Kinder konnten sich kreativ an dem Material austoben und experimentieren. Diese Phasen wurden durch Gruppengestaltungserfahrungen ergänzt. Als Ergebnis entstand ein Zeltplatz, auf dem jedes Kind einen eigenen Platz mit Zelt, Findus, Pettersson und zum Beispiel einer Grillstelle gestaltete.

Am Dienstag, den 31. Oktober, nahmen wir am Räbeliechtli-Umzug teil. Um jedem Kind eine individuelle Räbe zu gestalten kamen am selben Morgen für jedes Kind eine erwachsene Person und verzierte eine Räbe mit dem Kind zusammen. Die Kinder konnten die gemeinsame Zeit mit ihren Angehörigen sehr geniessen und es herrschte eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der jedes Kind lange verweilen und helfen konnte. Es entstanden wunderschöne Räben, die am Abend gerne im ganzen Dorf, von Gesang begleitet, gezeigt wurden.

Kurz danach erhielten die Kinder einen Brief und einen Sack vom Nikolaus. Der Brief kündigte den Waldbesuch des Nikolauses am 6. Dezember an und der Sack war mit Spielen und Verkleidung für die Kinder gefüllt. Die Spiele dienten der spielerischen Auseinandersetzung mit dem Wortschatz zum Thema Nikolaus. Besonders geschätzt wurden die Verkleidungen und das Erdnussleiterlispiel.

Mit dem 1. Dezember und der Adventsritual hatte auch unser Sternenritual begonnen. Jedes Kind stand jeweils einen Morgen im Zentrum des Unterrichts. Täglich wurde eine Geschichte erzählt und für den Sternenkalender ein Stern gestaltet, damit die Kinder den Verlauf der Zeit aktiv verfolgen können. Zusätzlich hatte das Sternenkind jeweils eine leitende Funktion zu Beginn des Morgens, wenn es mit Musik die Klasse in den Kindergartenraum lassen durfte.

In der Woche als der Nikolaus zu Besuch kam, hatten wir ein eng getaktetes Programm zu bewältigen: Montag kam die Klasse 2a von Frau Müller zu Besuch und gemeinsam mit den Zweitklässlern wurden Grättimänner hergestellt und gespielt. Am Dienstagmorgen hiess es für uns alle: Früher aufstehen und an dem Bahnhof Weidbächli in die WB in Richtung Basel einsteigen. Denn wir durften die Marionetten Theateraufführung «Findus zieht um» besuchen. Mittwochs ging es dann noch in den Wald zum Nikolaus. Danach konnte endlich wieder im Kindergarten in aller Ruhe die Spielangebote genutzt werden.

Jetzt geht es in schnellen Schritten durch die Adventszeit auf die Weihnachtsferien zu. Wir werden von dem Thema «Sterne» begleitet. Sie werden zusätzlich zum Sternenritual gemalt und gebastelt. Vornehmlich stehen die Gemeinschaft und die Ruhe im Fokus. Beides konnten wir gemeinsam geniessen.

Wie Petterson zu Findus kam

Das neue Kindergartenjahr startete für den Kindergarten Neumatt 2 mit sieben neuen Kindern und einer neuen Lehrperson. Dieser Start wurde von den Figuren Findus und Pettersson begleitet. Weswegen die Klasse in grosse und kleine Findusse aufgeteilt wurde.

Als Gruppe wurden Rhythmen, Abläufe und die anderen Kinder kennengelernt. Die folgenden Fragen beschäftigten uns alle: Wie begrüssen und verabschieden wir uns? Wie heissen die anderen Kinder? Was können die anderen und was kann ich schon? Welche Regeln gelten im Kindergarten? Welche Spielorte gibt es und wie spielen wir dort? Wie räumen wir auf? Dabei konnten die grossen Findusse aus dem 2. Kindergartenjahr den kleinen Findussen vieles zeigen und als Vorbild dienen.

Der freche Findus und der Erfinder Petterson begleiteten uns durch die Zeit bis zum Herbst mit vielen Geschicklichkeitsspielen und Experimenten. Wir lernten gemeinsam wie das Haus von Findus und Pettersson und der Hühnerstall gefaltet wird und wie ein Haus eingerichtet wird. Auch setzten wir uns mit dem Darstellen der beiden Figuren auseinander. Für das Rollenspiel standen passende Requisiten zur Verfügung.

Durch Findus lernten wir uns auf verschiedene Arten zu bewegen und unsere Ängste gemeinsam zu überwinden, um neue Ziele zu erreichen. Im Turnen überwanden wir kletternd oder balancierend zum Beispiel verschiedene Hürden. Dabei lernten wir, dass es in kleinen Schritten und mit gegenseitiger Hilfe möglich ist grosse Ziele zu erreichen.

Als Abschluss vor den Ferien stellte die ganze Gruppe ein gemeinsames Znüni her. Das Znüni bestand aus aisonalen Produkten. Gemütlich wurden Maroni, Äpfel, Birnen, Karotten, Traubenspiese und Vollkorncracker mit Hagebutten-Konfi oder Frischkäse vorbereitet. Dabei wurden verschiedene Umgangsformen mit Messern und anderen Küchenhelfern erprobt. Mit grosser Begeisterung wurde anschliessend das Znüni gemeinsam am Tisch gegessen

Bei diesem leckeren Znüni konnten die Kinder sich als die Gemeinschaft erleben zu der sie bereits nach kurzer Zeit geworden waren. Gemeinsam hatten sie viel erlebt und erreicht, viele neue und alte Freundschaften waren gepflegt worden und jedes Kind hatte seinen Platz in der Gruppe gefunden!