Klasse 5b

Lehrpersonen

Klassenlehrpersonen:

 

ISF/ Begabungsförderung 

Französisch:

Englisch:

Textiles Werken

Religion

 

Manuela Tschirky Kränzle &

Stefan Kränzle

Manuela Tschirky Kränzle

Cornelia Spinnler 

Manuela Tschirky Kränzle

Lin Schröter

Johanna Bissig


Stundenplan

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Wo wir sind

Schulhaus Holde 1, Bennwilerstrasse 7, 4434 Hölstein, erster Stock

So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles

Gemeinsames Kochen

Wir sind in der glücklichen Lage, in unserem Schulhaus eine vollausgerüstete Schulküche zu haben. Schon lange war es der Wunsch der Klasse, gemeinsam zu kochen. Nun haben wir dies bis auf Weiteres am Freitag fest eingeplant. Ein Kind macht als Wochenhausaufgabe jeweils einen Menuvorschlag inklusive Preisberechnung und wir besprechen es. Wir achten darauf, gesund und kostengünstig zu kochen und möglichst Geschäfte im Dorf zu berücksichtigen. Keine einfache Aufgabe!!

Am ersten Kochevent gab es feine Burger mit Salat und zum Dessert einen Schoggikuchen. Eine Gruppe von Kindern machte am früheren Morgen den Kuchen, während die anderen selbstständig im Klassenzimmer an ihren Arbeitsplänen weiterarbeiteten. Von elf bis zwölf bereiteten zwei Kinder mit Frau Tschirky das Essen zu, während die anderen mit Herrn Kränzle Unterricht hatten. Um zwölf halfen dann alle beim Tischdecken und den letzten Vorbereitungen.

Die Burger waren gourmetmässig (an dieser Stelle herzlichen Dank an Familie Haas für das feine Fleisch!) und auch der Salat wurde geschätzt. Nach dem Abwasch und einer kleinen Pause ging es dann nochmals kurz ins Schulzimmer, wo wir das eine oder andere noch abschlossen und dann ins wohlverdiente Wochenende gingen - natürlich nicht ohne zuerst noch ein Stück des feinen Schoggicakes genossen zu haben. Das erste Kochen war ein voller Erfolg, wir Lehrkräfte sind stolz, wie jedes Kind zum Gelingen beigetragen hat (vor allem in der Phase, als alleine im Klassenzimmer weitergearbeitet werden musste - das hat prima geklappt!) und freuen uns schon auf das nächste Mal. Hoffentlich können wir dann auch schon bald Zutaten aus unserem Garten verwenden!

Pharaonen in Oberdorf

Fasnachtsthemen verbinden wir jeweils gerne mit dem aktuellen Thema im Unterricht und gemäss Jahresplanung wäre jetzt das Thema Ägypten drangwesen. Aber eben, wäre...Durch den Ausfall von Herrn Kränzle im November und Dezember und die umfangreichen Vorbereitungen für das Schulfest waren wir etwas im Rückstand:( So kam es, dass die Pharaonen neben dem Wetterthema ihren Platz finden mussten und wir erst sehr spät mit den Vorbereitungen begonnen haben. Es waren aber alle so motiviert bei der Sache, dass es nicht nur für ein prächtiges Kostüm mit Larve reichte, sondern es entstand auf Initiative der Klasse sogar ein Wägeli mit einer Mumie im Sarkophag!

Wir liessen uns durch das schlechte Wetter die Freude am Umzug nicht nehmen und unserer Larven hielten erstaunlich lange der Wasserbelastung stand:) Am Schluss löste sich der eine oder andere Zeremonienbart von der Maske und die Mumie lag eher in einem Aquarium denn in einem Sarkophag aber im Gegensatz zu den Originalen in den Pyramiden Ägyptens war unserer auch nicht für die Ewigkeit gedacht!

Im Februar hatten wir uns an der TunBasel an der letzten Muba angemeldet. Damit sich die weite Reise (oder eher teure Reise) auch lohnt, haben wir das mit einem Zoobesuch verbunden. Wir verbrachten einen wunderschönen und erlebnisreichen Tag in Basel, den wir anschliessend im Englisch- und Deutschunterricht vertieften. Hier erzählen zwei Kinder über die Erlebnisse an diesem Tag:

Ausflug mit Alarm

Am 15.2.2019 machte die Klasse 5b einen Ausflug an die TunBasel. Deshalb mussten wir erst um 8.30 Uhr da sein. Jetzt liefen wir zur WB. In Liestal stiegen wir in den Zug um. Da redete ich mit Gerald. Im Zoo liefen wir durch das Vivarium. Vor den Reptilien teilten wir uns in viele Gruppen auf. Als wir bei der Anakonda vorbeikamen rief Kübra angeekelt: "Igitt!!" Sie zog sich die Mütze über die Augen und eilte vorbei. Bei den Elefanten schlug Silas vor, dass wir ihnen Deo schenken sollten. Im Gamgoas Haus hatte es ein kleines Krokodilbaby. Bei den Giraffen hat unsere Gruppe Znüni gegessen. Mit dem Tram Nummer 1 und 2 sind wir nach dem Zoobesuch weitergefahren. Vor der Muba assen wir Zmittag. An der TunBasel haben Leandro und ich als erstes einen Alarm gelötet. Nach langem Suchen haben wir den Kühlbeutelposten gefunden.Der Posten mit der Virtual Reality Brille war extrem. Die Handcreme, die wir hergestellt hatten, roch nach nichts. Am besten hat mir der Alarm gefallen. In Hölstein durften wir die Haltestation aussuchen. Zuhause haben wir meine Schwester mit dem Alarm erschreckt.

 

Janis

Tinte verschwindet

Am Freitag den 15.2.2019 trafen ich und meine Klasse uns um 8.30 Uhr beim Schulhaus. Wir wollten zuerst in den Zoo und anschliessend an die TunBasel bei der Muba. Zuerst fuhren wir mit der WB nach Liestal. M. las die Zeitung und das Horoskop, ich schaute aus dem Fenster. In Liestal angekommen, stiegen wir in den Zug nach Basel ein. Jetzt löste M. ein Kreuzworträtsel und ich half ihr dabei. Etwas später befanden wir uns auf dem Weg zum Zoo. Anfangs liefen wir alle zu den Fischen und schauten sie uns an. Danach durften wir uns in Gruppen aufteilen. Janis wollte die Reptilien anschauen, da diese gleich nebenan waren, ging es schnell. Mir gefielen die Reptilien, besonders die Schlangen, nicht. Kübra gefiel es auch nicht. Nachdem wir die Reptilien betrachtet hatten, wollten wir zu den Affen und beim Vorbeispazieren betrachteten wir auch die anderen Tiere. Auch Pinguine waren dabei. Sie sahen so stolz aber auch herzig aus. Nach einiger Zeit durch den Zoo laufend kamen wir zu den Giraffen. Die anderen und ich beschlossen uns auf eine Bank bei den Giraffen zu setzen und assen ein Znüni. Eine Giraffe spielte mit einem Stock der von einem Baum hing. Es sah sehr witzig aus. Dies hat mir besonders gut gefallen. Einige Zeit später trafen wir uns wieder beim Ausgang. Meine Klasse und ich stiegen in das richtige Tram (zumindest dachten wir das). Das Tram hielt beim Bahnhof und auf der Anzeige stand wieder die Station des Zoos. Schnell stiegen wir aus und wechselten das Tram. Dieses Tram fuhr nun zum Glück an die Muba, das andere Tram würde nämlich nur jedes zweite Mal an die Muba fahren. Wenig später befanden wir uns am Messeplatz. Vor der Halle, auf dem Rand eines Brunnens, assen wir unser Mittagessen. Ich hatte Schinken - und Pilzgipfeli dabei. Bald darauf befanden wir uns an der TunBasel. Aura, Kübra und ich wollten zusammen die Sachen tun. Volker Freude durften wir ausprobieren wie ein Tintenkiller und ein Frixion funktionieren. Der Tintenkiller lässt die Tinte unsichtbar werden und der Frixion verschwindet durch Wärme. Diese Sachen haben wir auch noch gemacht:VR- Brille, eigene Handcreme, Mathe zum Anfassen, ein eigenes Kühlpad herstellen und das Laserlabyrinth (hat mir nicht so gefallen). Gut haben mir das Experiment mit Tinte und Mathe zum Anfassen gefallen. Ohne weitere Vorfälle verlief die Heimfahrt. Der Tag hat mir super gefallen.

Ladina

Grättimänner backen

Im November hatten wir so viel gemalt, gesägt, gelötet etc, dass uns der Sinn mal nach etwas ganz anderem stand:) Da der Santiglaus den Weg in unser Schulzimmer irgendwie nicht gefunden hatte, buken wir uns unser Santiglauseznüni kurzerhand selbst.

Werken für das Schulfest

Ende November fand bei uns das grosse Schulfest statt, mit dem wir Geld für das nächste Skilager sammeln wollten. Unsere Klasse verkaufte einerseits wunderschöne beleuchtete Sterne, andererseits versteigerten wir selbstgemalte Bilder. Beides war ein voller Erfolg, wir haben restlos alles verkauft und sind glücklich und stolz über den Beitrag, den wir so für ein nächstes Skilager beitragen konnten.

Ankommen in der Schule

In unserem Schulzimmer gibt es viele Dinge, mit denen man sich kreativ beschäftigen kann. In der Regel starten wir am Morgen spielerisch und individuell in den Tag. Man kann töggele, einander das Neuste berichten, lesen, Kappla bauen, Schach spielen etc. Dabei entstehen immer wieder tolle Sachen und ganz nebenbei lernen wir viel über das soziale Umgehen miteinander. Manchmal entstehen auch spontane Challenges - wie hier beim Turmbau. Frau Tschirky versprach eine Woche ohne Hausaufgaben, sollte der Turm die Decke berühren. Ein Schüler brachte gar eine Leiter mit zur Schule, um das fast Unmögliche möglich zu machen.  Leider fiel der Turm in der zweitletzten Runde in sich zusammen und die Enttäuschung war so gross, dass man das Vorhaben aufgab. Die Abmachung steht aber nach wie vor...

 

Unter Strom

In diesem ersten Quartal haben wir uns intensiv  mit Strom beschäftigt und viele tolle Experimente gemacht.

Am Anfang kam Herr Tschirky und klärte uns eindringlich über die Gefahren von Strom auf. Er zeigte uns auch anhand einer PET-Flasche, was unterschiedliche Spannung ist und beantwortete zahlreiche Fragen rund um Strom.

Mit Hilfe des Makey Makey, welches wir an unsere Computer anschlossen, konnten wir prüfen, welche Materialien Strom leiten. Am Schluss mussten die verschiedenen Gruppen einen möglichst langen geschlossenen Stromkreis machen.

Auch im Werken beschäftigen wir uns mit Strom. Wir lernten den Werkstoff Polystyrol kennen, welchen man mit den Holzbearbeitungsgeräten sägen, bohren und schleifen kann. Wir lernten das Thermobiegen, was wir besonders faszinierend fanden. Alle entwickelten eine eigene Form für ein kleines Lämpchen. Als abschliessende Funktionskontrolle durften alle mit ihrem Lämpli im Dunkeln ein Znüni suchen- Test bestanden:)!

In einem nächsten Schritt lernen wir das Löten und Entwickeln von Ideen für Schalter. Mit einem Holzstück, einem Reissnagel, Widerstände und Draht und gaaaaaanz viel Fantasie soll daraus ein Werkstück mit mindestens fünf Lötstellen entstehen...

Einige haben in ihre freie Arbeit bereits ein LED Lämpli integriert und selbstständig einen Schalter konstruiert, um das Lämpli an- und abschalten zu können.Nun sind wir wirklich fit für unsere nächste Arbeit: Eine Taschenlampe aus einer leeren Shampoo-, Duschflasche oder Zahnpastatube. Hier werden dann "professionelle" Schalter eingebaut und grössere Batterien eingesetzt.

Schuljahr 17/18 - 4. Klasse

Nein - dieses Gemüse ess ich nicht....oder doch?!

Mittlerweile haben alle Setzlinge ihren Platz im Garten gefunden und wir hoffen auf warmes Wetter und gutes Gedeihen. Aber - was wächst da eigentlich so alles in unseren Beeten? Das wollten wir genauer wissen! Jedes Kind aus unserer Klasse bekam ein Gemüse oder eine Frucht zugeteilt und musste dazu einen Vortrag halten. Zuerst haben wir im Internet Informationen zusammentragen. Wir lernten, dass man dies "recherchieren" nennt. Am Computer erstellten wir ein Plakat und wir erfuhren, wie man einen Vortrag spannend gestalten kann. Nicht alle Kinder in unserer Klasse mögen Gemüse und einige mochten auch nicht unbedingt das Gemüse, über das sie einen Vortrag halten mussten. Aber es gab durchaus Kinder, die dadurch auf den Geschmack kamen:)

Beim ersten Vortrag erzählte uns Ladina ganz viel Spannendes über den Spargel. Im Anschluss an den Vortrag liefen wir zum Spargelfeld ihrer Eltern und wurden dort sogar mit feinen Blätterteig - Spargeltaschen verwöhnt! Mmmh...! Nun sind wir gespannt, welche Gemüse-Überraschungen uns diese Woche erwarten!

Lesetexte in Comic umsetzen

Was hier die Aufgabe war, wird in den neuesten Schulnachrichten beschrieben. Hier habt ihr Gelegenheit, noch weitere Comics anzuschauen! (Bild mit Doppelklick in neuem Tab laden, dann könnt ihr die Geschichten vergrössert anschauen)

Der Garten erwacht

Eine neue Klasse bedeutet auch, dass der Garten wieder neu aufgeteilt werden muss. In diesem Sommerhalbjahr beteiligen sich die Klassen von Herrn Baumgartner und Herrn Weber mit uns am Garten. Deshalb haben wir beschlossen, das Ganze neu aufzuteilen und zu gestalten.

Die Klasse von Herrn Weber hat Beete hergestellt. Jeweils eine Gruppe von zwei bis drei Kindern teilen sich ein Beet. 

Wir haben im Unterricht besprochen, dass Pflanzen gute und schlechte Nachbarn sein können. Auf dieser Grundlage haben die Kinder ihre Beete zusammengestellt. Der Werkhof hat uns Komposterde gebracht. Diese haben wir in die Beete eingebracht. Nun sind wir startklar und warten gespannt, was uns in unserem Gartenjahr alles erwarten wird!

Nach dem Bereitstellen der Beete haben alle Gruppen am Computer ihr Beet gezeichnet und "bepflanzt". Die Kinder lernten, wie man in Word eine Tabelle erstellt, formatiert und Formen einfügt und verändert. Gleichzeitig lernten sie am konkreten Beispiel, was eine Legende und wie sie zu lesen ist.

Dann ging es darum, das in der Theorie geschaffene in der Praxis umzusetzen - die ersten Pflanzen fanden ihren Platz in den Beeten.

Ausflug nach Niederdorf

In der Vorweihnachtszeit besuchten wir das Altersheim Gritt. Dies aus zwei Gründen: Einerseits wollten wir das neue Kunsteisfeld auf Herz und Nieren testen, andererseits hatten einige Kinder Weihnachtsgeschichten vorbereitet, die sie den alten Leuten vorlesen wollten.

Zum Einwärmen liefen wir auf dem Veloweg zum Altersheim Gritt. Das war gar keine so schwierige Sache, wie die einen im Vorfeld vielleicht befürchtet hatten und sogar das Wetter spielte einigermassen mit (auch dazu gab es die einen oder anderen Bedenken:) . Eine Mutter bot uns gar den Luxus und fuhr die Ausrüstung mit dem Auto nach Niederdorf, so dass wir diese nicht auch noch mittragen mussten.

In Niederdorf angekommen, teilten wir uns auf. Die eine Gruppe ging aufs Eisfeld, die andere ins Altersheim - entweder als VorleserIn oder als ZuhörerIn. Auf der Station war alles schon für uns bereitgestellt - sogar ein Mikrofon war organisiert worden! Die alten Leute wurden nach und nach gebracht und so konnten wir schliesslich unsere Geschichten vorlesen. Wir haben das Gefühl, dass die Bewohner Freude gehabt hatten an unseren Geschichten und für uns war es eine sehr dankbare Aufgabe gewesen, unsere Lesefertigkeit  so praxisnah unter Beweis stellen zu können!

Nach der Hälfte der Zeit machten wir einen Wechsel. Das Fahren auf dem Kunsteis war gewöhnungsbedürftig, wir meisterten es aber immer besser!

Wir danken den Verantwortlichen vom Gritt, dass sie uns so herzlich empfangen haben und uns diese beiden Erlebnisse ermöglicht haben, es war ein toller Ausflug!

Den ganzen Vormittag über wurden wir von einem Journalisten begleitet, der unsere Erlebnisse in einem Zeitungsbericht festhielt.

Das erste Quartal

Die Herbstferien stehen vor der Tür, hinter uns liegen sieben Wochen des Kennenlernen und Vertraut- Werden. Damit das gut gelang, haben wir als  Einstiegsthema ein Lapbook über uns selbst angefertigt und dieses am Schluss allen präsentiert.

Ein Lapbook ist eine Mappe, die sich - je nach Ausführung - mehrmals aufklappen lässt und im Innern viele verschiedene kleine Faltbücher enthält, die zum Entdecken einladen. Ein Lapbook bietet die Möglichkeit, von ganz verschiedenen Seiten an ein Thema heranzugehen und jedes Kind kann es nach seinen Vorstellungen gestalten und mehr oder weniger Faltbücher dazu herstellen.

Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache und die entstandenen Lapbooks sind eine Augenweide und etwas, das auch in ein paar Jahren noch viel Freude bereiten wird! Für die Präsentation haben sich alle sehr gewissenhaft vorbereitet und mehr als einmal nahm man mit Erstaunen Seiten eines Klassenkameraden wahr, die einem nun drei Jahre lang verborgen geblieben waren.

Als SchülerIn dieser Klasse übernimmt man automatisch auch einen kleinen Garten, was dieses Jahr aber etwas untergegangen ist, weil die Sechstklässler, die vorher für den Garten verantwortlich gewesen sind, diesen teilweise noch bis nach den Herbstferien bewirtschaftet haben.

Trotzdem hat die Klasse 4b bereits einen ersten kleinen Beitrag zum Gelingen des Klassengartens beigetragen. Im textilen Werken haben die Schülerinnen und Schüler wunderschöne Fahnen gebastelt, die nun fröhlich im Wind wehen. Im Werkunterricht haben sie gebohrt, gefeilt, gehämmert und gemalt - entstanden sind tolle Holzstelen, die  in der eher trostlosen Winterzeit dem Garten Farbe verleihen. An dieser Stelle möchten wir uns bei Lin Schröter und Urs Sperisen bedanken für ihren grossen Einsatz und ihre tollen Ideen!

Herbstausflug

Nachdem wir uns nun sechs Wochen an das Leben als Mittelstufen-Schulkinder gewöhnt haben, ging es kurz vor den Herbstferien zum ersten Mal auf einen Ausflug. Wir nutzten das schöne Herbstwetter für eine Wanderung zum Chrotteweiher. Nicht alle waren begeistert, die Turnschuhe gegen Wanderschuhe auszutauschen und man war sich auch nicht ganz einig, was nun der nächste Weg zum Wald hoch war;) Doch unterwegs gab es so einiges zu sehen (unter anderem ein Reh, welches sich im Maisfeld vor uns versteckte) und zu bereden, so dass der Aufstieg schneller geschafft war als gedacht. An den beiden Tischen und am Feuer machten wir es uns gemütlich und assen unser mitgebrachtes Mittagessen. Danach ging es zum gemeinsamen Spiel oder weiteren Entdecken. Die Zeit ging viel zu schnell vorüber und wir mussten bereits wieder den Weg hinunter ins Dorf in Angriff nehmen. Die zwei Stunden draussen bei schönstem Herbstwetter haben gut getan und Spass gemacht!