Klasse 5b

Lehrpersonen

Klassenlehrpersonen:

Religion:

Textiles Werken

 

 

Timo Weber & Cornelia Spinnler

Johanna Bissig

Lin Schröter

 


Stundenplan

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Wo wir sind

Schulhaus Holde 2, Bennwilerstrasse 7, 4434 Hölstein, erster Stock

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So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles

Viele kleine Füchse

Viele kleine Füchse im Klassenzimmer

 

Eine Raupe wird die Larve eines Schmetterlings genannt. In unserem Fall eines kleinen Fuchses. Zu Beginn schlüpft die Raupe aus einem Ei, frisst wahnsinnig viel, wächst wie verrückt und verpuppt sich anschliessend. In der Puppe verwandelt sich die Raupe in einen Schmetterling. Wie sich dieses Wunder der Natur vor unserer Nase in unserem Klassenzimmer abspielte, erzählen wir euch jetzt.

 

Nach den Frühlingsferien stand in unserem Klassenzimmer ein grosses Terrarium. Herr Weber suchte und sammelte in den Ferien eine Menge Raupen. Diese brachte er in einem verschlossenen Sack mit und die ganze Klasse richtete das Terrarium ein. Jeden Tag holten wir aus dem Schulgarten frische Brennnesseln für die hungrigen Raupen. Diese frassen in unglaublichem Tempo und wuchsen rasant zu stattlichen Exemplaren heran. Innerhalb von zwei Wochen hatten alle kleinen Füchse ihr Körpergewicht um das Vielfache gesteigert. Sie häuteten sich mehrfach, da die Haut nicht im gleichen Tempo mitwachsen kann. Die Raupen kletterten, wenn sie bereit für die Metamorphose waren, an die Decke. So wird die Verwandlung der Raupen zu Schmetterlingen genannt. Die Raupen bildeten einen Klebstoff, mit dem sie sich an der Decke des Terrariums befestigen konnten. Falls eine Raupe von der Decke fiel, klebten wir sie kurzerhand mit Sekundenkleber wieder an. Nach ungefähr einer Woche schlüpften die ersten Schmetterlinge. Jedes Kind der Klasse konnte einen kleinen Fuchs auf die Hand nehmen und beim Fenster freilassen. Wir luden auch andere Klassen ein und die Begeisterung für die Tagfalter war riesig.

 

Die letzten Raupen verpuppten sich vor einer Woche. Somit werden sich bald die letzten Artgenossen ihren Weg in die Freiheit gebahnt haben. Dieses Wunder der Natur hautnah mitzuerleben war grossartig und immer wieder aufs Neue aufregend und spannend.

Fackelwanderung

Im Februar hatten wir bereits geplant, unsere selbst hergestellten Fackeln bei einer Abendwanderung zu entzünden. Da es an diesem Tag leider stürmte, konnten wir unser Vorhaben nicht in die Tat umsetzen und verbrachten einen Spieleabend im Klassenzimmer. Nun sagte der Wetterbericht wunderbares Wetter und Windstille voraus. Mit unseren Fackeln machten wir uns erneut auf den Weg in den Wald, spielten verschiedene Spiele, bauten Papierflugzeuge und assen gemeinsam am Feuer. Es war ein herrlicher Tag und der Geschmack von Frühling lag in der Luft. Als die Dämmerung hereinbrach, entzündeten wir unsere Fackeln. Wir verteilten uns auf dem Waldweg und liefen zurück ins Tal. Am Anfang schlug das Herz höher und wir hatten einen gehörigen Respekt vor dem Feuer. Wir nahmen unseren Mut zusammen und waren mächtig stolz, als wir ohne Wachsflecken wieder im Dorf ankamen. Erschöpft und glücklich gingen wir mit unseren Eltern, welche auf dem Pausenplatz warteten nach Hause.

Die Klasse 4b hatte Spass im Schnee

Wir hatten schon lange einen Ausflug geplant, als es zu schneien begann. Es hatte für ein paar Tage viel Schnee in Hölstein. Wegen dem Schnee konnten wir sogar Schlitteln gehen und nahmen sie auch mit. Wir haben Fackeln gebastelt. Herr Weber hat viele Kerzen mitgenommen und über dem Feuer geschmolzen. Man musste ein Stück Stoff in das Wachs tunken und um seinen Stock wickeln. Dies war sehr lustig. Anschliessend hat die ganze Klasse eine Schneeballschlacht gemacht. Wir bauten zwei Burgen und griffen uns gegenseitig an. Wenn ein Schneeball jemand getroffen hat, musste er oder sie ins Gefängnis. Wenn man jemand aus seiner Gruppe befreien will, musste man ihn oder sie an der Hand aus dem Gefängnis ziehen und befreien. Dies hat grossen Spass gemacht. Als wir wieder nach Hause mussten, ist jeder auf einen Schlitten gesessen und wir haben noch ein Klassenfoto gemacht. Einige Kinder haben noch eine Schanze auf der Schlittelbahn gebaut. Wir fuhren zurück und freuen uns bereits sehr, wenn wir mit den Fackeln an einem Abend zurück in den Wald gehen.

Text von Nina und Alisa

Wir bauen ein Dog Brettspiel

 

Wir haben im Werken DOG- Bretter gemacht. Wie sie entstanden sind, werde ich euch jetzt erzählen.

Am Anfang brachte uns Herr Weber Bretter mit den Massen 30 x 30cm. Wir mussten die Bretter zuerst schleifen. Nachher bemalten wir die Bretter mit weisser Farbe. Danach mussten wir die Löcher bohren. Leider konnten immer nur 2 Kinder gleichzeitig an der Bohrmaschine hantieren, deshalb bauten wir parallel an unseren Schachtischen weiter und bereiteten die Figuren vor. Als alle Kinder der Klasse ihr Brett fertig hatten, malten wir in jede Ecke einen Planeten. Wir haben nämlich in der Schule das Thema “Unser Universum”. Herr Weber machte Schüsseln auf die Planeten und sprayte für jedes Kind den Himmel mit den Sternen und dem Schatten der Sonne. Sobald wir die Figuren fertig haben, kann es losgehen. Nun freuen wir uns riesig, wenn wir endlich miteinander spielen können! (Bericht von Juan)

Kochen im Wald mit der Klasse 4a

Zuerst gingen wir in unseren Schulgarten und ernteten verschiedenes Gemüse wie Kürbisse, Peperoni, Zucchini, Zuckermais und Tomaten. Wir schnitten auch viele verschiedene Gewürze und Kräuter und wuschen alles im Klassenzimmer. Dann haben wir das Gemüse in kleine Stücke geschnitten und in die Schulsäcke gepackt. Alle mussten etwas tragen. Wir liefen zum Chrottenweiher. Als wir oben angekommen sind, haben wir Schach, Quartett oder mit den Rubiks Cube gespielt. Wir machten ein grosses Feuer und stellten drei Töpfe auf den Grill. Wir kochten in einem Topf die Sauce und in den beiden anderen Töpfen heisses Wasser für die Hörnchen und den Zuckermais. Es war sehr fein! Am Nachmittag haben wir noch lange gespielt und sind um drei Uhr wir wieder zur Schule gelaufen. Auf dem Weg haben wir noch Pferde und Ponys gesehen. Als wir beim Schulhaus angekommen sind, taten unsere Beine ein bisschen weh. Es war sehr toll mit der Klasse 4a in den Wald zu gehen und das Gemüse aus unserem Garten schmeckt hervorragend! Hoffentlich machen wir das bald wieder einmal. (Bericht von Elisa)