Klasse 5a

Lehrpersonen

Klassenlehrpersonen:

ISF:

Französisch

Englisch

Textiles Werken

Religion

 

Nicole Da Zanche & Davide Cordeddu

Nelly Dambach

Davide Cordeddu

Nicole Da Zanche

Lin Schröter/ Isabelle Squance

Madeleine Häsler

 


Stundenplan

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Wo wir sind

Schulhaus Holde 2, Bennwilerstrasse 7, 4434 Hölstein, Parterre

So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles

Die 5a im Öpfelhüsli

Wir fuhren mit dem Velo ins Öpfelhüsli. Dafür mussten wir eine orange Weste anziehen.

Im Öpfelhüsli hat uns Herr Lüthi mit einem feinen Essen überrascht.

Nachdem der Tisch leer war, gingen wir in den Laden.

Dort hat er uns erzählt, dass er auch Lamas und Rinder hat.

Anschliessend gingen wir in eine kleine, dann in eine grosse Lagerhalle und von dort gingen wir in 2 Gefrierräume. Dort wurden verschiedene Lebensmittel gelagert. 

Neben dem grossen Gefrierraum war noch einer, der etwa so gross war wie ein halbes Postauto. 

Die Temperatur ging von -19 bis -21 Grad Celsius.

Anschliessend gingen wir zu den verschiedenen Apfelsorten. Zum Beispiel: Gala, Red Love, Fuij, Diwa, Golden usw. Dann gingen wir zu den Heidelbeeren. Dort durfte jeder zwei essen. Herr Lüthi hat uns dann zu den Club-Äpfeln gebracht. Club-Äpfel sind Äpfel, die er nur an gewisse Läden verkaufen darf. Hinterher erfuhren wir, dass es auch Äpfel gibt für Menschen mit Allergien. Nach diesem spannenden Vormittag fuhren wir mit dem Fahrrad zurück zur Schule.

(von Ayani und Sara)

 

Kunsteisbahn

Um zur Kunsteisbahn zu gelangen sind wir gemeinsam mit den 6. Klässlern nach Sissach gewandert. Es war eine lange und sehr anstrengende Wanderung. Zwischendurch haben wir eine Pause gemacht. Dort haben wir einen verspielten Hund kennengelernt. Leider mussten wir nach der Pause weiter wandern, damit wir noch pünktlich auf der Eisbahn sind. Gewisse konnten noch nicht eislaufen, doch bis zum Schluss haben sie viele Fortschritte gemacht. Wir haben auch Eishockey gespielt. Auf der Kunsteisbahn war es sehr witzig. Dann mussten wir zum Bahnhof damit wir nicht den Zug verpassen. Im Zug spielten wir verschiedene Spiele. Es war ein aufregender Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleibt.  

Text Jana und Yael 

Besuch von Albert Kamber

Nach der Pause war ein blinder Mann in unserem Schulzimmer. Er heisst Albert Kamber und ist seit bald 10 Jahren blind. Er hat uns unendlich viele Fragen beantwortet. Es war sehr spannend. Auch hat er uns gefragt, was wir für Kleider tragen, damit er sich besser uns besser vorstellen kann. Albert hat uns spannende Dinge gezeigt. Zum Beispiel zeigte er uns ein Buch in Braille-Schrift oder die Sprachsteuerung seines Computers. Bei seinem Besuch kam er leider ohne Blindenhund. Zwar hatte er einen Blindenhund namens Molly, doch leider ist sie in Pension gegangen. Inzwischen hat er eine neue Hündin. Sie heisst Seli. 

Text von Enya und Ayani 

Escape the room

Am Freitag 15.2.2019 schloss uns Frau Schmid im Klassenzimmer ein. Wir mussten verschiedene Rätsel lösen, um den Tresor zu öffnen in dem der Schlüssel für die Tür war. Es gab vier verschiedene Teams. Jede Gruppe hatte eine Farbe. Die Farben waren: Grün, rot, blau und gelb. Es gab insgesamt neun Aufgaben. Es galt zum Beispiel herauszufinden, wie Fasnacht in anderen Ländern geschrieben wird. Für jedes Rätsel, dass man richtig gelöst hatte bekam man ein Blatt mit einer Figur. Bei der letzten Aufgabe musste man mit diesen Bildern ein Sudoku lösen. Jede Gruppe bekam zum Schluss als Belohnung einen Buchstaben. Damit knackten wir den vierstelligen Code des Tresors. Es war zwar sehr schwer aber trotzdem toll. 

Text von Roman und Amaryllis 

Fastnachtsumzug in Oberdorf

Wir haben viel gearbeitet für die Fasnacht. Unser Fasnachtskostüm bestand aus einem gekleisterten Helm, einem Maleranzug und einem Düsenantrieb. Wir haben auch eine Rakete gekleistert und sie anschliessend bemalt. Dafür sind wir extra freiwillig in die Schule gekommen, um sie fertig zu basteln. Am Umzug haben wir die Rakete auf einem Bollerwagen hinter uns hergezogen. Leider hat es während des Umzugs geregnet, trotzdem hatten wir viel Spass. 

Text von Lario und Joshua 

Unser Tangrambüchlein entsteht

Bereits das gesamte Quartal beschäftigten wir uns immer wieder mit dem chinesischen Puzzle namens Tangram. Wir knobelten und knobelten, bis wir Figuren mit den vorgegebenen sieben Puzzlestücke legen konnten. Besonders toll war auch das Erfinden von eigenen Mustern.

Unser Verkaufsstand am kommenden Schulfest steht auch ganz unter dem Motto: Tangram. So sägten, schliffen und bemalten wir im Werkunterricht Tangram-Puzzles. Mit Stempeln gestalteten wir Karten mit Tangram-Motiven zum Verkauf.

Aber unser Highlight, welches wir an diesem Abend unter die Leute bringen möchten, ist ganz klar unser Tangrambüchlein mit selbst erstellten Aufgaben und Lösungen. Hierfür waren uns die neu erlernten Fähigkeiten im Umgang mit PowerPoint von grossem Nutzen. Wir arrangierten die vorgegebenen Formen so, dass tolle Tangram-Figuren entstanden. Frau Schmid druckte die einzelnen Folien aus, dass auf drei A4 Doppelseiten 40 Aufgaben und Lösungen Platz finden. Danach ging es ans Falten, Bostitchen und am Schluss noch Zuschneiden der Büchlein. Auch beim Titelblatt konnte jedes Team einen Vorschlag einreichen. Schlussendlich gab es dann aber einen Mix aus allen tollen Ideen. Wir sind richtig stolz auf unser Endprodukt und freuen uns aufs Schulfest. 

Steinzeitmorgen

Als wir ins Schulzimmer kamen war da ein Mann namens Herr Spinelli. Er war ein Italiener und konnte nicht gut Deutsch sprechen. Als erstes hat er sich vorgestellt und sagte uns was er hier macht. Dann bearbeiteten wir Feuerstein. Wir hämmerten auf den Steinen rum, damit scharfe Klingen abbrachen. Danach machten wir die Kanten schärfer. Am Schluss durften wir die Steine sogar nach Hause nehmen. Dann hatte er uns Fotos einer Steinzeithöhle gezeigt. Sie hiess Cueva de las Manos und ist in Argentinien. 

Nach der Pause hat Herr Spinelli uns erklärt wie die Höhlenmenschen gemalt hatten. Das haben wir dann auch gemacht. Dann hat Herr Spinelli gesagt, dass wir rausgehen und Feuer machen. Ein Team hat das Feuer als erstes hinbekommen. Als Belohnung habe wir einen grossen Edelstein (Katzengold) bekommen. Dann gingen wir zum Klettergerüst. Dort haben wir mit Pfeil und Bogen geschossen. Das war ein sehr toller Steinzeitmorgen. 

 

Text von Ayani, Lean und Sheremet

Schuljahr 17/18 - 3. Klasse

Bienenexkursion

Polizist zu Besuch

Vergangenen Mittwoch erhielten wir Besuch von Herrn Kummli von der Kantonspolizei Basellandschaft. Zum Glück liess er seinen Bussenzettel zu Hause. Stattdessen erfuhren wir interessante Dinge über das Fahrradfahren. So wissen wir inzwischen Bescheid, wie ein vollständig ausgerüstetes Velo auszusehen hat oder kennen wichtige Verkehrszeichen. Besonders beeindruckend war, als er mit einem rohen Ei demonstrierte, welch wichtige Rolle unser Fahrradhelm spielt.

Newspaperstixx

Im Werkunterricht bauen wir zurzeit ganze Häuser, Schiffe und Flugzeuge - und das nur mit Zeitungspapier. Kaum vorstellbar, dass aus vier Lagen Zeitung ein solch stabiler Stab entsteht. Die Stäbe nennen sich Newspaperstixx und lassen sich leicht mit Kabelbinder befestigen. Unserer Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. In Teamarbeit produzieren wir die Stäbe mit einer extra dafür entwickelten Maschine und bauen sie zu tollen Gebilde zusammen. Sobald sie fertig sind können sie im Eingangsbereich des Schulhaus Holde 2 bestaunt werden.

Auf der Kunsteisbahn

Un kilomètre à pied

Mit Grössenvorstellungen ist es immer so eine Sache. Wie gross ist ein Zentimeter, ein Meter oder gar ein Kilometer? Um einen Eindruck zu erhalten, wie gross ein Kilometer ist, sind die Schüler der 3. Klasse letzten Donnerstag losgezogen. Mit einem Messrad, welches nach genau einem Meter klickt, haben wir unsere Strecke vermessen. 

Und wie weit sind wir wohl gekommen? 

Unser Ergebnis: Die Strecke vom Schulhaus Holde bis zum Bikepark entspricht ziemlich genau einem Kilometer. 

 

Alles nur Schall und Rauch? – Die 3. Klässler forschen

In den vergangenen Wochen behandelte die Klasse 3a das Thema Ohr. Eng verbunden mit dem Ohr erforschten wir in verschiedenen Experimenten den Schall.  

Die Schülerinnen und Schüler brachten von zu Hause «Tonrätsel» mit. Nachdem sie ihren Ton hinter einem Tuch vorgeführt hatten, ging es darum zu raten um welchen Gegenstand es sich handeln könnte.  

Durch viele weitere Experimente erfuhren wir, dass Schall erst entsteht, wenn etwas sehr, sehr schnell wackelt. Sobald das Wackeln bei einer Trommel, einer Gummigitarre oder einem Triangel gestoppt wird, erlischt auch der Ton. Besonders spannend wird es dann, wenn wir das Wackeln bei einer Stimmgabel im Wasser sehen können. Oder wir das Wackeln spüren können, wenn wir mit einem Backtrennpapier zwischen den Lippen singen.  

Doch wie ist es erklärbar, dass die Nadel auf dem Rand des einen Glases plötzlich runterfällt, wenn wir das andere Glas zum Klingen bringen? Irgendwie muss dieses Wackeln auch wandern können. Mit weiteren Experimenten erforschten wir, ob Schallwellen auch durch Luft oder andere Materialien übertragen werden können. Und tatsächlich: Die Sandkörner auf der kleinen Trommel beginnen zu tanzen, wenn wir die andere Trommel anschlagen. Die Flamme der Kerze beginnt im Rhythmus des Basses zu flackern, wenn wir sie ganz nahe an eine Musikbox stellen. Aber auch die «Schallkanone» zeigt klar, dass der Filzknäuel ausschlägt, wenn wir mit einer Trommel Schall erzeugen. Der Schall breitet sich also in der Luft aus. Und im Vakuum? Wenn du es wissen möchtest, dann frage die 3. Klässler. Sie haben es bereits mit einem klingelnden Wecker ausprobiert.  

Die heldenhafte «Dessertbefreiung» der Klasse 3a

Am Freitag 22. September dröhnte plötzlich ein Alarm durch das gesamte Holde 2 Schulhaus. Es war glücklicherweise nur ein Probealarm, damit wir üben konnten, wie wir bei Feuer reagieren müssen. So gingen wir in Finken zum Gemeindehaus. Als wir zurück kamen entdeckten wir, – welch ein Schreck -  dass während unserer kurzen Abwesenheit jemand in unserem Schulzimmer gewesen sein musste. Das Dessert, welches Frau Schmid für uns gebacken hatte, fehlte. Stattdessen stand dort ein, mit einem Zahlenschloss verschlossener, «Ochsnereimer». Zudem lagen dabei mehrere Geheimbotschaften, die wir entschlüsseln konnten. Jemand hatte sich einen Streich erlaubt und unser Dessert sicher verschlossen. In seinem Brief teilte er uns mit, dass wir Aufgaben erfüllen müssen. Nach jeder erfolgreich absolvierten Aufgabe würden wir einen Hinweis zu seiner Person erhalten. Sobald wir rausgefunden haben wer er sei würde er dann auch mit dem Code zum Öffnen der Box herausrücken.  

So öffneten wir vorsichtig die erste Aufgabe. Es galt an die vorgegebene Stelle im Wald zu gehen. Dort angelangt erhielten wir den ersten Hinweis. «Ich trage Gesichtsbehaarung. » Aus unseren zehn Verdächtigen konnten wir somit bereits die eine oder andere Person ausschliessen.  

Aufgabe zwei und drei erledigten wir parallel. Während die einen Hütten bauten, duftete es bei den anderen herrlich nach selbstgemachtem Popcorn. Nach einem Wechsel der beiden Gruppen erhielten wir zwei weitere Hinweise. Die Zahl an Verdächtigen wurde kleiner und kleiner.  

Als vierte und letzte Aufgabe spielten wir das «Fähnlispiel». Mit dem letzten Hinweis war dann auch alles klar. Nur der Totengräber verfügte über alle Merkmale. Er hatte Gesichtsbehaarung, eine Narbe, eine Kopfbedeckung und Ohrringe. Nun ging es nicht mehr lange und wir konnten das Zahlenschloss öffnen. Tadaaaa! Da waren die Schokoladenküchlein von Frau Schmid. Wir liessen uns das Mittagessen schmecken und schätzten, nach so viel Mühe, das Dessert umso mehr.