Klasse 4a

Lehrpersonen

Klassenlehrpersonen:

ISF:

Französisch

Textiles Werken

Religion

 

Sarah Schmid 

Nelly Dambach

Cornelia Spinnler

Lin Schröter

Madeleine Häsler

 


Stundenplan

Wo wir sind

Schulhaus Holde 2, Bennwilerstrasse 7, 4434 Hölstein, Parterre

So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles

Bienenexkursion

Polizist zu Besuch

Vergangenen Mittwoch erhielten wir Besuch von Herrn Kummli von der Kantonspolizei Basellandschaft. Zum Glück liess er seinen Bussenzettel zu Hause. Stattdessen erfuhren wir interessante Dinge über das Fahrradfahren. So wissen wir inzwischen Bescheid, wie ein vollständig ausgerüstetes Velo auszusehen hat oder kennen wichtige Verkehrszeichen. Besonders beeindruckend war, als er mit einem rohen Ei demonstrierte, welch wichtige Rolle unser Fahrradhelm spielt.

Newspaperstixx

Im Werkunterricht bauen wir zurzeit ganze Häuser, Schiffe und Flugzeuge - und das nur mit Zeitungspapier. Kaum vorstellbar, dass aus vier Lagen Zeitung ein solch stabiler Stab entsteht. Die Stäbe nennen sich Newspaperstixx und lassen sich leicht mit Kabelbinder befestigen. Unserer Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. In Teamarbeit produzieren wir die Stäbe mit einer extra dafür entwickelten Maschine und bauen sie zu tollen Gebilde zusammen. Sobald sie fertig sind können sie im Eingangsbereich des Schulhaus Holde 2 bestaunt werden.

Auf der Kunsteisbahn

Un kilomètre à pied

Mit Grössenvorstellungen ist es immer so eine Sache. Wie gross ist ein Zentimeter, ein Meter oder gar ein Kilometer? Um einen Eindruck zu erhalten, wie gross ein Kilometer ist, sind die Schüler der 3. Klasse letzten Donnerstag losgezogen. Mit einem Messrad, welches nach genau einem Meter klickt, haben wir unsere Strecke vermessen. 

Und wie weit sind wir wohl gekommen? 

Unser Ergebnis: Die Strecke vom Schulhaus Holde bis zum Bikepark entspricht ziemlich genau einem Kilometer. 

 

Alles nur Schall und Rauch? – Die 3. Klässler forschen

In den vergangenen Wochen behandelte die Klasse 3a das Thema Ohr. Eng verbunden mit dem Ohr erforschten wir in verschiedenen Experimenten den Schall.  

Die Schülerinnen und Schüler brachten von zu Hause «Tonrätsel» mit. Nachdem sie ihren Ton hinter einem Tuch vorgeführt hatten, ging es darum zu raten um welchen Gegenstand es sich handeln könnte.  

Durch viele weitere Experimente erfuhren wir, dass Schall erst entsteht, wenn etwas sehr, sehr schnell wackelt. Sobald das Wackeln bei einer Trommel, einer Gummigitarre oder einem Triangel gestoppt wird, erlischt auch der Ton. Besonders spannend wird es dann, wenn wir das Wackeln bei einer Stimmgabel im Wasser sehen können. Oder wir das Wackeln spüren können, wenn wir mit einem Backtrennpapier zwischen den Lippen singen.  

Doch wie ist es erklärbar, dass die Nadel auf dem Rand des einen Glases plötzlich runterfällt, wenn wir das andere Glas zum Klingen bringen? Irgendwie muss dieses Wackeln auch wandern können. Mit weiteren Experimenten erforschten wir, ob Schallwellen auch durch Luft oder andere Materialien übertragen werden können. Und tatsächlich: Die Sandkörner auf der kleinen Trommel beginnen zu tanzen, wenn wir die andere Trommel anschlagen. Die Flamme der Kerze beginnt im Rhythmus des Basses zu flackern, wenn wir sie ganz nahe an eine Musikbox stellen. Aber auch die «Schallkanone» zeigt klar, dass der Filzknäuel ausschlägt, wenn wir mit einer Trommel Schall erzeugen. Der Schall breitet sich also in der Luft aus. Und im Vakuum? Wenn du es wissen möchtest, dann frage die 3. Klässler. Sie haben es bereits mit einem klingelnden Wecker ausprobiert.  

Die heldenhafte «Dessertbefreiung» der Klasse 3a

Am Freitag 22. September dröhnte plötzlich ein Alarm durch das gesamte Holde 2 Schulhaus. Es war glücklicherweise nur ein Probealarm, damit wir üben konnten, wie wir bei Feuer reagieren müssen. So gingen wir in Finken zum Gemeindehaus. Als wir zurück kamen entdeckten wir, – welch ein Schreck -  dass während unserer kurzen Abwesenheit jemand in unserem Schulzimmer gewesen sein musste. Das Dessert, welches Frau Schmid für uns gebacken hatte, fehlte. Stattdessen stand dort ein, mit einem Zahlenschloss verschlossener, «Ochsnereimer». Zudem lagen dabei mehrere Geheimbotschaften, die wir entschlüsseln konnten. Jemand hatte sich einen Streich erlaubt und unser Dessert sicher verschlossen. In seinem Brief teilte er uns mit, dass wir Aufgaben erfüllen müssen. Nach jeder erfolgreich absolvierten Aufgabe würden wir einen Hinweis zu seiner Person erhalten. Sobald wir rausgefunden haben wer er sei würde er dann auch mit dem Code zum Öffnen der Box herausrücken.  

So öffneten wir vorsichtig die erste Aufgabe. Es galt an die vorgegebene Stelle im Wald zu gehen. Dort angelangt erhielten wir den ersten Hinweis. «Ich trage Gesichtsbehaarung. » Aus unseren zehn Verdächtigen konnten wir somit bereits die eine oder andere Person ausschliessen.  

Aufgabe zwei und drei erledigten wir parallel. Während die einen Hütten bauten, duftete es bei den anderen herrlich nach selbstgemachtem Popcorn. Nach einem Wechsel der beiden Gruppen erhielten wir zwei weitere Hinweise. Die Zahl an Verdächtigen wurde kleiner und kleiner.  

Als vierte und letzte Aufgabe spielten wir das «Fähnlispiel». Mit dem letzten Hinweis war dann auch alles klar. Nur der Totengräber verfügte über alle Merkmale. Er hatte Gesichtsbehaarung, eine Narbe, eine Kopfbedeckung und Ohrringe. Nun ging es nicht mehr lange und wir konnten das Zahlenschloss öffnen. Tadaaaa! Da waren die Schokoladenküchlein von Frau Schmid. Wir liessen uns das Mittagessen schmecken und schätzten, nach so viel Mühe, das Dessert umso mehr.