Kindergarten Rübmatt

Lehrpersonen

Klassenlehrperson:

DaZ:

Lehrperson VHP:

 

 

Manuela Baldinger

Isabelle Rudin

Sarah Schafroth

 

 


Stundenplan

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Wo wir sind

Schulhaus Rübmatt, Gassenbachweg 13, 4434 Hölstein, erster Stock

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So sind wir zu erreichen

Alle Lehrpersonen (Ausnahme Religionslehrpersonen) sind neu zu erreichen unter: vorname.nachname@schulehoelstein.ch

Aktuelles


Ei, Ei, Ei...

Den Winter verbrachten wir im Schnee und Eis in der Arktis beim kleinen Polarforscher. Nachdem wir diese Expedition beendet und anschliessend zusammen Fasnacht gefeiert hatten, stand der Frühling und Ostern vor der Türe. Nach den Fasnachtsferien lagen ein Körbchen mit einem Brief und drei Säcklein auf unserem Thementisch. Von wem war das wohl? Die Absenderin hatte in ihrem Brief nicht viel verraten, ausser dass sie Lotta heisse und wir ein Rätsel mit drei Aufgaben lösen müssen. Schaffen wir diese drei Aufgaben, so würden wir herausfinden, wer diesen Brief geschrieben hat. Durch Tasten mussten wir erraten, was in den drei Säcklein war. Im ersten Säcklein befanden sich braune Federn, im zweiten ein weisses und ein braunes Ei und im dritten ein kleines Nest. Schnell erkannten wir, dass diese Sachen wohl zu einem Huhn gehören. Aber wo war Lotta in unserem Kindergarten? Wir machten uns auf die Suche und fanden Lotta in ihrem Versteck. Mit etwas Futter konnten wir Lotta schnell zu uns locken. Und nun ging das Gegacker im Kindergarten los. Lotta erzählte uns vieles rund um das Thema „Huhn“. Das Bilderbuch „Das schönste Ei der Welt“ begleitete uns in dieser Zeit. Wir haben unser eigenes schönstes Ei gemalt, Eier mit Legematerial verziert und den Kindergarten mit vielen weiteren wunderschönen Eiern dekoriert.

Auch aus unserem kindergarteneigenen Hühnerstall war täglich ein lautes Gegacker zu hören. Lotta zeigte uns dort, wie es in einem Hühnerstall zu und her geht, wir konnten uns als Hühner verkleiden und probieren, Körner aufzupicken.

Regelmässig arbeiteten wir in unserer Osterwerkstatt. Ostereier bemalen, Hühner basteln, Ostereier mit Mustern verzieren, Eier suchen, Tischspiele, die Bilderbuchgeschichte auf dem IPad nochmals anschauen und viele Posten mehr standen uns zur Auswahl.

Am letzten Kindergartentag vor den Frühlingsferien besuchte uns der Osterhase. Nachdem alle Osternester gefunden waren, richteten wir ein feines Osterznüni her. Mit selbstgebackenen Küken aus Zopfteig und Ostereier „tütschen“ schlossen wir diese „hühnerliche“ Zeit ab.

Durch die Adventszeit mit Wichtel Dröm

Einige Tage vor Beginn der Adventszeit geschahen auf unserem Herbsttisch sonderbare Dinge. Plötzlich war da eine Baustelle zu sehen, die am nächsten Tag noch grösser war. Wir rätselten, von wem diese Baustelle wohl sei und was da gebaut werden könnte. Wir suchten im Kindergarten eifrig nach Hinweisen und stellten Fallen auf. Nach dem Wochenende versteckte sich etwas Gebautes unter einem braunen Tuch. Am kommenden Tag war das braune Tuch weg und wir sahen, was da gebaut wurde: Ein Häuschen, vor dem Umzugskartons standen. Auf dem Briefkasten lasen wir „Dröm“. Wer das wohl sein könnte? Noch einen Tag später bekamen wir endlich eine Nachricht von ihm. „Dröm“ war unser Wichtel und wohnte während der Adventszeit hinter der Wichteltüre. Er begleitete uns durch die Adventszeit, half uns bei den Weihnachtsvorbereitungen und ab und zu spielte er uns auch Streiche. Gesehen haben wir ihn nie. Denn Wichtel sind stets nachts unterwegs, damit sie ihre magische Zauberkraft nicht verlieren.

Zu Beginn jedes Morgens arbeiteten wir in unserer Adventswerkstatt an verschiedenen Posten. Tannenbäume schmücken, Sterne im Himmelssand suchen, Tannenbäume basteln, Bauklötze als Geschenke einpacken und vieles mehr stand uns zur Verfügung. Anschliessend begaben wir uns über den Sternenweg in den Kreis und es folgte dort ein besinnliches Adventsritual. Unser Wichtel „Dröm“ hinterliess uns Briefe mit Aufgaben in seinem Briefkasten oder legte uns Material für Aktivitäten hin. Ebenfalls versteckte er bei jedem Kind einmal einen kleinen Wichtel in seinen Finken. Dies bedeutete, dass dieses Kind für diesen Tag unser Wichtelkind war. Es bekam aus Wichtel Dröm’s Schatzkiste einen kleinen Edelstein und durfte während des Rituals spezielle Aufgaben übernehmen, wie einen Stern vom Sternenhimmel abhängen, einen weiteren Edelstein auf unsere Adventsspirale legen und mit dem Weihnachts-Klangspiel läuten. So sahen wir genau, wie lange es noch dauerte, bis ENDLICH Weihnachten war.

Mit der kleinen Hummel Bommel ins neue Kindergartenjahr

In den vergangenen Wochen lernten wir einander, den Kindergarten, die Turnhalle und die Umgebung kennen und fanden (wieder) in den Kindergartenalltag hinein. Für die neuen Kinder gab es viel zu entdecken und zu lernen. Die Kinder aus dem 2. Kindergartenjahr halfen den neuen Kindern sehr, sich im Kindergarten zurechtzufinden, indem sie ihnen vieles zeigten: Welche Spielorte gibt es? Wo sind die Sachen zu finden und zu versorgen? Welche Regeln gelten im Kindergarten? Welche Ämtli gibt es? Wie läuft es im Kindergarten ab? Stück für Stück lebten wir uns im Kindergarten und in der Gruppe ein.

Die kleine Hummel Bommel war dabei stets an unserer Seite. Auch für die kleine Hummel Bommel war der Kindergartenalltag völliges Neuland. Zusammen mit ihr erprobten und vertieften wir erste Techniken wie das Schneiden, Reissen, Leimen und Malen mit dem Pinsel. Es entstanden viele Bastelarbeiten, sodass unser Kindergarten mit vielen Hummeln dekoriert wurde. Wir rissen zum Beispiel jede Menge Fötzeli und daraus entstand ein Hummel Bommel-Gemeinschaftsbild, über dem Kreis flogen viele Hummeln, die wir mit Fäden umwickelt hatten, die Wände zierten Hummel Bommel-Bilder und durch die Fenster schauten Hummeln nach draussen. Wir unternahmen selber erste Flugversuche, indem wir mit Rasierschaum Flugspuren auf die Tische zeichneten, mit Farbe und Murmel Bilder gestalteten und Flugspuren auf den Boden legten.

Auch die kleine Hummel Bommel musste das Fliegen noch fest üben. Sie erzählte uns, dass sie eigentlich viel zu kleine Flügel hat, um fliegen zu können. In der Insektenspielgruppe wurde die kleine Hummel Bommel deshalb von anderen Insekten ausgelacht. Traurig machte sich die kleine Hummel Bommel auf die Suche nach Antworten, weshalb ihre Flügel so klein sind und ob sie tatsächlich nie fliegen kann. Wir lernten auf ihrem Weg ihre Freunde kennen: Lili Libelle, Marie Marienkäfer, Pastor Fliege, Gisela Grille, Doktor Weberknecht und Hummel Bommel’s bester Freund Ricardo Schmetterling. Bald erkannte die kleine Hummel Bommel, dass sie keine grösseren Flügel, sondern nur eine Portion Mut zum Fliegen braucht.

Als Abschluss dekorierten wir Madeleines-Gebäck zu feinen Hummeln und tranken Nektar-Sirup. Die kleine Hummel Bommel und ihre Freunde verabschiedeten sich anschliessend von uns, doch nicht für lange – denn die kleine Hummel Bommel wird uns an jedem Geburtstag besuchen kommen.